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The Spanish Lady

Hallo mein lieber Gast!

 

Es freut mich sehr, dass Sie uns in Boston besuchen kommen! Bevor Sie allerdings direkt in unserer Stadt mitmischen können bitte ich Sie um ein paar kleine Informationen, die lediglich der besseren Orientierung dienen werden.

 

Gestatten Sie mir, dass ich mich kurz vorstelle? Ich bin Jesse August Brighton, Reporter für die Boston News, Seite 10, die Daily Comedy & Tragedy. Stört Euch aber bitte nicht daran, ich schreibe äußerst gehaltvolle Artikel! So also auch das Interview mit Euch heute! Fangen wir also an. Gebt mir Eure Antworten ruhig schriftlich, gerne in einer anderen Textfarbe.

 

Zunächst einmal, wie lautet denn Euer voller Name?
Luana Mautner, ehemals De la Cruz, aber das ist eine Weile her. Nun führe ich lediglich den Namen meines Gefährten *lächelt warm*

 

Und wie darf ich bzw. die anderen Euch nennen? Habt Ihr einen Spitznamen oder gar mehrere?
Mein Gatte hat einige Kosenamen für mich, doch diese sind allein die seinigen für mich. Sie können mich weiterhin Luana nennen.

 

Verzeiht mir bitte wenn ich zu indiskret bin, aber würdet Ihr mir Euer Alter verraten?
Ich zähle 29 Jahre und das seit gut 5 Jahren [also 34] – ob Sie’s glauben oder nicht.

 

Woher stammt Ihr genau? Und - wenn die Frage erlaubt ist - habt Ihr noch Familie? Wenn ja wen?
Ich stamme aus dem warmen Spanien, Malaga. Dort wurde ich auch geboren und vor fünf Jahren von meinem jetzigen Mann und Seelengefährten gefunden:

 

William Mautner | 59 Jahre, Stammesvampir. Mein Gefährte ist mein Ein und Alles.
Unser
 Hund Tonrar  (übersetzt Teufel) gehört natürlich ebenfalls zur Familie.


Meine weitere Familie besteht aus folgenden Personen:
Eduardo De la Cruz | 60, ehemaliger Hochzeitsplaner, (Zieh-) Vater.
Angelica De la Cruz | 60, ehemalige Hochzeitsplanerin, leibliche Mutter
Sancha De la Cruz | Gran-Gran, abergläubische alte Lady, die mir viel beigebracht hat, verstorben.

 

Diego Ramirez | 108 Jahre, Stammesvampir und Vorstand meiner „Bezugsfamilie“. Stolzer Geschäftsmann.
Ana Ramirez Costa | 67 Jahre, Gefährtin Diegos und Mutter Estefans.
Estefan Ramirez | 21 Jahre, Stammesvampir und Erbe Diegos.

 

Eine kurze Information über besondere Merkmale? Habt Ihr vielleicht ein Tattoo? Eine Narbe? Etwas sonstiges?
Allerdings. Ihr müsst wissen ich schwimme sehr gerne und meine Gran-Gran ist sehr abergläubisch, vor allem was so Sachen wie Gleichgewicht und Yin und Yang angeht. Als sie starb habe ich mit 23 ein Tattoo machen lassen auf meinem oberen Rücken, unterhalb des Nackens. Es sind zwei Koi-Fische Yin und Yang symbolisierend, welche auf mein Gefährtinnenmal zuschwimmen.

 

Damit die Fantasie Eurer Mitspieler ein wenig gefördert werden kann, so würde es mich freuen wenn Ihr Euch ein wenig beschreiben könntet. Zunächst Eure Augen- sowie die Haarfarbe? [Bitte inklusive der Avatarperson!]
Nun, dann fangen wir bei den Augen an. Diese sind haselnussbraun, wie Sie sehen und damit auch dunkler als meine Haare. Ich bin mir immer noch nicht ganz eins, ob es nun ein helles Braun oder eher ein dunkles Blond ist. Gerade weil es bei viel Sonne ausbleicht kann man das nicht so richtig definieren.

 

[Olivia Palermo]

 

Dann wären noch ein paar Informationen über Eure ungefähre Größe und Eure Statur äußerst hilfreich!
Ich bin etwa 1.68m groß und schlank von meiner Erscheinung her. Schmale Schultern, feine Glieder… wenn Sie auf meinen Mann hören wollen, einfach perfekt *lacht hell*

 

Auch wenn Ihr mich, einen einfachen Reporter für die Boston News, für verrückt halten mögt, so verzeiht mir bitte diese Frage. Habt Ihr eine übernatürliche Gabe? Wenn ja welche, wie äußert sie sich? Was für Nebenwirkungen hat sie? (Alles Weiße hat eine schwarze Schattenseite. Also zögert nicht damit sie zu nennen, ich danke Euch!)
Nun… sie ist etwas eigen: Ich würde es fast als Waffenexperte bezeichnen.
Mit meiner Gabe bin ich in der Lage Handwaffen – alles von Dolch, Wurfstern, Messern bis zum Revolver instinktiv zu nutzen. Das beschränkt sich jedoch auf Gefahrensituationen (durch Drittpersonen) und danach, wenn diese vergangen ist, weiß ich nicht mehr, wie ich die Waffe genutzt habe. Es ist tatsächlich mehr ein Instinkt – früher dachte ich ein Überlebensinstinkt, wenn mir Gefahr drohte.
Soll heißen, in der Küche, wo mir bisher nie eine Gefahr durch Dritte gedroht hat, aktiviert sich diese Fähigkeit nicht. Generell gehe ich solchen Situationen aus dem Weg, denn ich möchte weder meinen Gefährten noch meine Familie Sorge bereiten. Ergo ich setze sie eigentlich nie ein.
Es geschieht wirklich nur, wenn ich von einer Person attackiert werde – und ich eine Waffe in der Hand habe (was auch nicht selbstverständlich ist). Dann weiß ich, wie ich z.B. eine Waffe entsichern und abdrücken kann. Als würde ich die Waffe schon mal gebraucht haben.
Danach ist dieses Wissen jedoch weg und ich konnte nie jemanden beschreiben, was ich getan hatte. Selbst als mir jemand mal den Ablauf erklären wollte, verstand ich nur Bahnhof. Ich handle nur, meine Körper weiß von selbst, was zu tun ist um mich mit dem Hilfsmittel zu schützen.
Was meine Gabe NICHT beeinflusst sind Geschwindigkeit, Stärke oder Taktik, die in Auseinandersetzungen oft auch wichtig sind. Ich beherrsche nur die Technik mit einer Waffe umzugehen. Diese zu meinem Nutzen korrekt einzusetzen oder schnell Prioritäten zu setzen – das ist meine Sache und entsprechend ungeschult.

 

Außerdem hat das alles natürlich Nachteile. Ich weiß nicht, wie lange ich die Gabe einsetzen kann [max. 5 Minuten], aber nach einem Einsatz brauche ich meist einen Tag ehe ich diese Fähigkeit wiederverwenden kann. Zudem habe ich nach dem Einsatz krampfartige Muskelschmerzen – meist an Armen und Händen, je nach Waffe auch an Beinen oder speziell den Fingern, die sicher eine Stunde lang anhalten. Begleitet wird dies von einer bleiernen Müdigkeit, die mich oft dazu bringt mehrere Stunden schlafend zu ‚verschwenden‘. Außerdem bin ich danach oft etwas… verwirrt. Ich kann mich kaum fokussieren auf ein Gespräch, schweife mit meinen Gedanken ab und zittere auch oft am ganzen Körper.

 

Manche Frauen in Boston haben ein spezielles Muttermal und manche Männer schwören darauf, dass diese Frauen einen ganz eigenen Duft haben. Könnt Ihr uns diese nennen, so Ihr dem lieblichen weiblichen Geschlecht angehört?
Mein Mal findet sich mittig auf meinem Rücken, unterhalb des Tattoos. Mein werter Gefährte meint immer ich dufte nach der Iris – der Blüte gleichnamig zur Regenbogengöttin Iris.

 

Manche Männer ordnen sich beständig einer Generation zu. Zu welcher Generation gehört Ihr?
Wohl keiner

 

Vielen Dank soweit, das war es über Euer Aussehen. Kommen wir zu etwas noch viel Wichtigerem – Eurem Charakter!

 

Wie würdet Ihr Euren Charakter beschreiben? Wie verhaltet Ihr Euch gewöhnlicherweise?
Anders als mein wundervoller Deutsche *schmunzelt* bin ich durch und durch von spanischem Blut – also eher heißblütig. Sie müssen gar nicht so überrascht schauen. Ich muss zugeben, ich bin ruhiger geworden, dank der Beziehung, aber ich bin nach wie vor eher keck und liebe es meinen Mann etwas aus der Reserve zu locken. Ich ziehe meine Liebsten gerne auf, scherze und besitze einen wachen Humor, wenn man den so bezeichnen kann. Generell bin ich eher eine lebendige, genießerische Persönlichkeit. Lebensbejahend. Ich habe keine Skrupel mir ab und an mehr Zeit zu lassen als geplant war, ob es nun um Sightseeing geht oder Aufgaben. Ich bin dadurch sehr spontan, wie mein werter Gatte schon herausfinden musste. Aber wenn man genießen will, muss man ab und an einfach tun worauf man Lust hat und sich eine Pause von Pflichten nehmen.
Sie haben jetzt sicher einen sehr verantwortungsloses Bild von mir, aber ich kann Ihnen versichern, so schlimm ist es nicht. Ich bin durchaus verlässlich und kann Fristen einhalten – ich handle aus Erfahrung jedoch immer genügend Zeit aus um etwas zu erledigen. Express gibt es bei mir nur in Notfällen. Aber wie gesagt, ich halte mich an Vereinbarungen und führe sie auch sorgfältig aus. Wäre ich völlig unordentlich wäre William wohl längst grau, der arme – oder mir gar nie verfallen *lacht leise*
Nein, auch ich schätze eine gewisse Ordnung trotz aller Gemütlichkeit die ich inne habe. Es würde mir auch nie einfallen den Ordnungsdrang von ihm auszunutzen oder generell jemanden zu meinem Vorteil auszunutzen. Ich mag es Zeit für mich zu haben oder in meinem Fall auch Zeit als Paar, aber auf Kosten anderer bestimmt nicht.
Nun gut, ich bin etwas abgeschweift. Wir sind bei lebendig durch, aber zum Spanischen Gemüt zählt eben auch das Temperament. Wenn mir etwas nicht passt, kann ich durchaus laut werden oder schnippisch – vor allem aber hitzig. Sie können mich fast mit einem Wirbelwind vergleichen der plötzlich aufbauscht, wütet, aber dann ebenso schnell wieder ruhig wird. Gerade William weiß es bestens, wie er mein Temperament beruhigen kann.

 

Aber gerade mein heißblütiger Charakter deutet auch darauf hin, dass ich die meinen mit allem verteidige, das ich habe. Ich bin dahingehend sehr loyal und fürsorglich.

 

Was sind Eure charakterlichen Stärken?
Dazu zähle ich Spontanität und meine Flexibilität. Beides wichtige Eigenschaften, finde ich. Auch bin ich verlässlich und bewege mich gerne in der Gesellschaft anderer. Es fällt mir leicht, Kontakte zu knüpfen, was vielleicht auch an meinem Humor liegt. Was haben wir noch, ich kann Ordnung halten, weiß, wann ich nachgeben muss und bin eigentlich sehr weltoffen.

 

Was sind Eure charakterlichen Schwächen?
Mh, nicht dass ich gerne darüber spreche, aber alles hat zwei Seiten, nicht wahr? Ich bin bequem und nehme vieles gerne in meinem Tempo in Angriff. Wo andere bei mit ‘bald’ spätestens die nächste Woche meinen dehnt sich der Begriff bei mir etwas aus. Allerdings habe ich selbst wiederum keine Geduld mich lange mit Rätseln oder Knobelaufgaben zu beschäftigen – ich schweife zu rasch ab und wende mich anderen Dingen zu. Von meinem Temperament sprachen wir ja zuvor schon und das kann man auch als Charakterschwäche bezeichnen.

 

Was tut Ihr gern? Was sind Eure Hobbys, worin seid Ihr am besten?
Ganz ehrlich? Ich liebe es zu Schwimmen. In Malaga war ich in einem Schwimmclub bevor ich mit 25 in den Hafen kam. Ebenfalls tauchte ich sehr gerne und ich war heilfroh, dass die Hafenbewohner mir eine Möglichkeit geben konnten wenigstens dem Schwimmen nachzukommen.
Des Weiteren fotografiere ich für mein Leben gern – da ich auch beruflich als Fotografin arbeite und diese bearbeite, habe ich dutzende Sammlungen von Bildern bei mir, auch von privatem. Ich möchte alles festhalten und so auch meinen Gefühlen Ausdruck verleihen.
Sehr gerne kümmere ich mich auch um unseren Hund Tonrar. Seine ganze Ausbildung, jegliche Tricks, die habe ich ihm beigebracht. Zeit genug dafür hatte ich ja – und ich würde es bei jedem weiteren Hund tun, den wir uns zulegen.

 

Tja, und ich singe auch gerne Lieder mit, vor allem fröhliche Songs die die Lauen heben. Ob nun in der Dusche, im Wohnraum… ich kenne keine Grenzen, auch wenn ich meine Lautstärke um Williams Willen gedämpft halte.

 

Was hasst Ihr abgöttisch und würdet es am liebsten aus der Welt verbannen?
Oh, ich kann Tee nicht leiden. Wenn ich Wasser trinken wollte, nehme ich das richtige kühle Nass. Ebenso wenig mag ich Eintönigkeit. Ich brauche Abwechslung, weshalb ich die Reisen mit Will immer sehr genieße. Wenn ich in einen Alltagstrott falle… kann es durchaus sein, dass ich mürrisch werde. Ich trage auch gerne sehr feminine Kleidung, was mit dem traditionsbewussten Denken der Stammesvampire nicht immer konform ist. Derzeit treibe ich bewusst nur Will in unserer Wohnung in den Wahnsinn, aber ich schätze freie Kleiderwahl – es ist ja nicht so, dass ich mich wie eine Prostituierte anziehen würde, einfach nur weiblich.

 

Jetzt haben wir bereits einen wunderbaren Einblick über Eure derzeitige Situation bekommen, vielen Dank dafür! Es ist beinahe geschafft, nur Mut. Nur noch ein paar wenige Fragen!

 

Da wäre eine große Frage noch ungeklärt. Wie ist es Euch in Eurem Leben bisher ergangen? Was habt Ihr erlebt? Gab es traumatische Ereignisse? Wie habt Ihr Euch dabei gefühlt? Habt Ihr vielleicht sogar Eure übernatürliche Begabung entdeckt und etwas Merkwürdiges damit erlebt? Erzählt mir bitte davon! Gern ausschweifend, denn ich möchte nichts verpassen. Ich habe Zeit und bin ganz Ohr!
(den Lebenslauf bitte in ganzen Sätzen)
Sie sind aber neugierig! Dabei sind meine 29 Jahre nicht wirklich spannend gewesen bis die ganze Sache mit der Mitternachtsgesellschaft startete.
Ich wuchs als Tochter von Eduardo und Angelica De la Cruz auf, welche sich als Hochzeitsplaner engagierten. Ich wuchs also in mitten von viel Weiß, fröhlichem Gelächter und strahlenden Menschen auf. Ich durfte mich auch früh daran beteiligen und durfte als Kind ab und an auch in die Bilder der Hochzeitsgäste schleichen – sofern diese das billigten.
So wuchs auch mein Interesse in Fotografie und neben der gängigen Ausbildung als Fotografin bewältigte ich an einer höheren Schule auch den Abschluss als diplomierte Fotodesignerin. Ich half meinen Eltern aus und ging schon damals leidenschaftlich gerne auf Reisen.
Abenteuerlich wurde es dann, als ich eines Nachts mit meinen Freundinnen unterwegs war. Eine übliche Girls Nights in Malaga. Wir trafen dabei auf echt attraktive Herren, die uns mit in einen Club brachten – ich wusste erst wieder, was genau passierte, als einer der Männer mich mit einem erstaunten Blick ansah und mich eine Gefährtin nannte. Später verstand ich, dass das Stammesvampire auf Nahrungssuche gewesen waren und ich mich durch meinen Blutduft von den anderen unterschieden hatte.
Wie auch immer, ich wurde zum Hafen gebracht und lange Erklärungen folgten, das war als ich 27 Jahre zählte. Ich bin ehrlich, es dauerte, bis ich das alles schlucken konnte. Meine Gran-Gran, die mich immer wieder gehütet hatte, erzählte mir immer dutzende Schauergeschichten von Wesen, Magie aber auch vom Einklang der Welt und so Sachen, bei denen ich innerlich die Augen verdreht hatte. Und nun wollte man mir andrehen, dass es Vampire gab. Ich war eine eher moderne Frau, mit Träumen, aber nach einiger Überzeugungsarbeit – und Gespräch mit anderen Gefährtinnen, fand ich mich irgendwie im Hafen ein. Das Reisen hatte ich damals abgehakt.
Tja, und dann kam William. Wie alle Vampire sah er einfach umwerfend aus und ich war neugierig. Nicht viele Vampire kamen nach Spanien zu Besuch – zu viel Sonne und dergleichen. Schon beim ersten Gespräch stellte ich fest, dass er nicht ganz dem typisch-deutschen Bild entsprach – ich liebe seinen Humor – und naja… ich merkte, dass ich durchaus auch seine Aufmerksamkeit erregte, als ich begann ihn zu necken.
Er begann mit der Werbung und ich ließ ihn etwas zappeln – schließlich hatte man als Gefährtin nicht unbedingt viele Dates. Am Ende erlag ich aber Will’s Charme und selbst jenes Paar, das mir beim Einleben geholfen und sich für mich verantwortlich fühlte, gab mir ihren Segen für diese Bindung.


Was danach kam waren die schönsten fünf Jahre meines bisherigen Lebens. Ich hatte echt Glück, denn William reiste genauso gerne wie ich und brachte mich in der heißen Sommerzeit an verschiedene Orte, die deutlich kühler waren und weniger Sonneneinstrahlung aufwiesen. Ich genoss jede einzelne Tour, die wir machten und es schweißte und auch zusammen. Dem wäre auch weiterhin so geblieben, doch bei der letzten Reise hörten wir von dem Unglück. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr mich das erschüttert hatte. Nein, es ging mir nicht um mein Heim im materiellen Sinne, sondern was den Leuten zu Hause alles geschehen war. All die Verluste… Ich kann kaum sagen, wie sehr mich das traf. Natürlich reisten wir umgehend zurück und versuchten zu helfen, wobei William eine größere Hilfe war als ich dank seiner Gabe. Mir blieben vor allem meine Bekannten im Hafen zu beruhigen und ihm eine Stütze zu sein.
Schließlich wurde der Plan, die Bewohner aufzuteilen in andere Häfen, offen gelegt. Es kostete mich etwas Überwindung meiner Heimat den Rücken zu kehren, aber ich wusste, William hatte Recht – uns würde es allen wo anders besser gehen.

 

William und ich reisen nun mit meiner Freundin Mara nach Boston, wo wir ein neues Leben anfangen.


About Me

Luana, 30
Yukon